Bildung für nachhaltige Ungleichheit?

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Eine postkoloniale Analyse von Materialien der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit in Deutschland

In Kitas, Schulen, in Weltläden, in der pädagogischen Begleitung von Freiwilligendiensten und der Erwachsenenbildung: Entwicklungspolitische Bildungsarbeit hat sich in den letzten Jahren viele Zielgruppen erschlossen und soll zukünftig weiter institutionalisiert werden. Orientiert am Leitbild der nachhaltigen Entwicklung, soll entwicklungspolitische Bildungsarbeit Bewusstsein für globale Zusammenhänge schaffen und die Übernahme von Verantwortung fördern. Doch wie wirkt sie in die Gesellschaft? Welche Effekte erzielt sie bei den Zielgruppen?

Aus einer Fülle an Bildungsmaterialien hat glokal e.V. über 100 Methodenhefte aus den Jahren 2007-2012 ausgewählt und anhand postkolonialer Fragestellungen analysiert. Die daraus resultierende Dokumentation „Bildung für nachhaltige Ungleichheit?“ bietet neben einem theoretischen Einstieg in postkoloniale Perspektiven eine ausführliche, praxisnahe Analyse von aktuellen Beispielen aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Sie endet mit dem Fazit, dass entwicklungspolitische Bildungsarbeit mit ihrer aktuellen Praxis sowohl in Bezug auf die deutsche Migrationsgesellschaft als auch im globalen Kontext zur Stabilisierung von Ungleichheitsverhältnissen beiträgt. Dies geschieht durch den Bezug auf eurozentrische Geschichtsschreibung, die Nichtinfragestellung Konzepte von Entwicklung und Kultur sowie durch die Erzeugung von Ausschlüssen und Diskriminierungen in Lernmaterialien und Lerngruppen. Die Dokumentation wird abgerundet durch eine Praxishilfe für die eigene postkoloniale Analyse von Bildungsmaterialien.

http://www.glokal.org/publikationen/bildung-fuer-nachhaltige-ungleichheit/

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Gesellschaftliche Transformation durch Fairen Handel?

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Der Faire Handel ist in den 70er Jahren mit drei Zielen angetreten:

  1. benachteiligte Produzentengruppen zu unterstützen,
  2. das Verbraucherverhalten in Deutschland hin zu einem sozial orientierten Konsum zu verändern.
  3. die weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für „Dritte Welt“-Produzent*innen zu verbessern.

Heute scheint eine sozial-ökologische Transformation notwendig, um langfristig den Klimawandel einzudämmen und die Lebensbedingungen weltweit zu verbessern.

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Im Rahmen des Fair-Handels-Kongresses wollen wir über offene Fragen und neue Perspektiven diskutieren. Inwieweit hat die Fair-Handels- Bewegung ihre Ziele erreicht? Müssen diese weiterentwickelt werden? Was muss passieren, damit die Fair-Handels-Bewegung ihren ursprünglichen Visionen näher kommt? Und wie kann sie zu einer sozial-ökologischen Systemveränderung beitragen?

Der Kongress bietet den Rahmen, diese Fragen zusammen mit anderen zivilgesellschaftlichen Akteuren und mit Blick auf die SDGs zu diskutieren. In intensiven Arbeitsphasen werden vier grundlegende Themen konzeptionell vertieft. Ziel des Kongresses ist es, der Fair-Handels-Bewegung relevante Denkanstöße und Impulse für neue Handlungsoptionen zu geben.

Gesellschaftliche_Transformation_FH-Kongress_März_2018_pdf

Möglichkeiten für Begegnung & Zuhören

Liebe Freund*innen der angewandte Utopien!

Da dachten wir, es wird ruhiger, wenn Henrike nicht mehr Geschäftsführerin ist, aber nun stehen im Dezember und Januar lauter schöne Veranstaltungen und Dinge an, auf die wir uns schon sehr freuen. Kommt Ihr dazu?

Abendimpuls im Dezember: Lesung Naturmystik

Am Freitag, den 15. Dezember ab 19h gibt es wie schon angekündigt im Berliner Impuls-Büro ein Wiedersehen mit David, der unseren Verein in den ersten Jahren stark mitgeprägt hat: Seine Frau Ursula und er stellen ihr neues Buch vor: „Vom Zauber der Naturmystik und der Dringlichkeit, dem Leben zu dienen“. Hier gibt es weitere Informationen dazu. Bitte tragt Euch in den Anmeldebogen ein, damit wir wissen, wie viele Stühle wir bereit stellen.

Zuhör-Workshop in Eberswalde

Am 19. Dezember von 18.30h bis 20.30h veranstaltet Impuls einen Workshop in Eberswalde (gut erreichbar von Berlin mit dem Regio, knapp 1h, 5,70€): „Zuhören wie Momo“: Wie höre ich einem Menschen mit all meiner Aufmerksamkeit zu – nur mit dem Wunsch, zu verstehen? Wie schaffe ich es, das Gesagte nicht zu bewerten und was für eine Wirkung kann das auf unser gesellschaftliches Miteinander haben?
Momo ist eine ganz besonders gute Zuhörerin. Gemeinsam wollen wir uns in ihrer Kunst üben und erfahren, was Zuhören mit Wertschätzung und Offenheit zu tun hat. Gesine und Laura freuen sich auf Euch! Mehr Infos – auch zu Ort und Inhalt gibt es hier.

Auch in Eberswalde: unser monatliches Zuhör-Experiment

Wir wagen uns raus: Das nächste öffentliche Zuhören findet zwar auch wieder am 1. Samstag im Monat statt, aber dieses Mal in Eberswalde. Wir treffen uns am 6. Januar um 14h am Marktplatz und freuen uns auf Begegnungen. Berliner*innen können z.B. mit dem Regionalexpress vom Hauptbahnhof um 12.07 losfahren. Alle Zuhör-Infos wie immer unter www.impuls.net/zuhoeren

Neu: Begegnungsräume

Im neuen Jahr startet unser neues Impuls-Format der vierteljährlichen Begegnungsräume, in denen wir uns gegenseitig unterstützen, an unsere eigenen Utopien zu glauben und sie mutig im eigenen Umfeld zu verwirklichen. Gemeinsam schaffen wir uns einen Tag lang eine einladende Spielwiese, einen reichen Nährboden und einen stärkenden Kraftraum, um uns selbst und unser transformatives Wirken zu bestärken. Inspiriert von einem Leitthema (z.B. Vertrauen) lassen wir in jedem Begegnungsraum entstehen, was entstehen möchte: Es kann und soll sowohl utopisch, philosophisch, emotional und kreativ, als auch ganz handfest und praktisch werden. Platz gibt es für alles genug! Bringt zum Treffen gerne eigene Anliegen, Methoden und Projekte mit oder lasst euch einfach berieseln und inspirieren von den Themen, die während des Tages aufkommen.

Der erste Begegnungsraum findet am 20. Januar 2018 von 10h – 18.30h im Impuls-Büro statt. Er wird unter dem Leitthema Wertschätzung stehen. Weitere Informationen und Termine gibt es hier.

Abendimpuls im Januar: Sich selbst gut zuhören

Das von uns seit einem Jahr geübte Zuhören bekommt eine neue Dimension, wenn wir uns selbst gut zuhören. Chandika Loh – langjährige Impuls-Freundin – lädt am 25. Januar 2018 ab 19h im Impuls-Büro ein, sich selbst gewahr zu werden und der eigenen Natur zu folgen. Wir freuen uns und sind gespannt auf die neue Kooperation. Hier findet Ihr alle Informationen.

Blog zum U-Lab, Website, Wünsche

Seit September läuft der weltweite online-Kurs zur Theory U und bei Impuls gibt es regelmäßige offline-Treffen dazu. Laura hat nun einen schönen Blogartikel dazu geschrieben, für alle, die wissen wollen, was sie verpassen…
Wie Ihr seht, findet Ihr alle Informationen auch auf unserer Website, die wir endlich mal wieder erneuert, größtenteils aufgeräumt und der Aktualität angepasst haben.
Wir wünschen Euch einen schönen, ruhigen Dezember, einen guten Jahreswechsel und hoffen, dass wir uns bei einer der vielen Veranstaltungen sehen und gemeinsam Utopien anwenden!

Impuls mit Anna, Eyal, Gesine, Henrike, Laura, Melanie und Petra,

Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen.

„Es kommt nicht darauf an,
den Armen dieser Welt mehr zu geben,
sondern ihnen weniger zu stehlen!“
– Jean Ziegler

Jean Ziegler ist Vizepräsident des Beratenden Ausschusses des UNO-Menschenrechtsrats, Soziologe und emeritierter Professor der Universität Genf. Von 2000 bis 2008 war er UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. (© Verlag C. Bertelsmann )

„‚Ändere die Welt!‘ ist eine Begründung für all das, wofür Ziegler sich einsetzt. Eine Art Handbuch für den modernen Globalisierungskritiker und Intellektuellen.“

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Interview:

KenFM im Gespräch mit: Jean Ziegler

Engagier-dich! Messe Uni Homburg

Die Engagier dich!- Messe fand am 8.11. von 11 bis 14 Uhr im großen Lesesaal statt. Ehrenamtlich arbeitende Organisationen, die was mit Nachhaltigkeit und/oder Eine Welt-Arbeit machen, stellten sich vor. Studierende konnten diese kennenlernen. Vertreten waren:

Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland
Eine-Welt-Laden Homburg
Eine Welt AG Uni Homburg
Bündnis Sklavenlos
Saarbucks
Foodsharing Saarbrücken
Fuß e.V.
Radelkollektiv
Weltveränderer e.V.
Faire Uni Saar

AstA Uni Homburg
Fachschaft Medizin

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Ist dein Smartphone dein Freund?

Immer wieder komme ich mit Menschen auf das Thema Metadaten. Das Bewusstsein darüber ist noch nicht weit verbreitet. Die Möglichkeiten, die in der Sammlung und Auswertung von digitalen Metadaten stecken, macht dieser Text sehr deutlich.

Metadaten: Wie dein unschuldiges Smartphone fast dein ganzes Leben an den Geheimdienst übermittelt

Der äußerst unterhaltsame Vortrag von David Kriesel aus dem Jahr 2016 ist sehr zu empfehlen, um die technischen Möglichkeiten in Ansätzen zu verstehen. Gleichzeitig wird offensichtlich, wie „neutral“ das große Nachrichtenportal Spiegelonline zu sein scheint-

SpiegelMining – Reverse Engineering von Spiegel-Online (33c3)

Der Film Snowden macht die Sachlage etwas offensichtlicher und zeigt in Ansätzen die Möglichkeiten der Geheimdienste:

SNOWDEN Trailer German Deutsch (2016)

Fundierte Factsheets zur großen Transformation

wbguFür einen schnellen Überblick über die Aufgaben und Möglichkeiten, vor der wir als Gesellschaft stehen, empfehle ich die Factshetts der WBGU.

  1. Ein Gesellschaftsvertrag für die Transformation
  2. Transformation der Energiesysteme
  3. Globale Megatrends
  4. Transformation zur Nachhaltigkeit
  5. Forschung und Bildung für die Transformation
  6. Forschung für die Transformation der Städte zur Nachhaltigkeit

www.wbgu.de – factsheets

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung – Globale Umweltveränderungen (WBGU)

Das klingt doch eigentlich ganz gut. Seltsam, dass man den Eindruck bekommt, dass darauf keine Rücksicht genommen wird, sondern die Wirtschaftsmachinerie nach wie vor auf Hochtouren den Planten ausbeutet – und damit unsere Existenzgrundlage weiter zerstört. Trotzdem, was der Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) so schreibt, überzeugt mich:

Globaler Wandel

Herausforderung Globaler Wandel

Die Eingriffe des Menschen in die natürliche Umwelt haben ein globales Ausmaß erreicht. Besonders der Klimawandel, der Verlust biologischer Vielfalt, die Bodendegradation, die Verknappung und Verschmutzung von Süßwasser sowie die Übernutzung der Meere zählen zu den weltweit voranschreitenden kritischen Veränderungen der natürlichen Umwelt.

Diese Veränderungen werden durch die Ausbreitung nicht nachhaltiger Lebensstile und Produktionsweisen sowie eine steigende Energie- und Ressourcennachfrage verursacht und beschleunigt. Auch absolute Armut und Bevölkerungswachstum sind wichtige Faktoren. Eine Folge dieses Globalen Wandels ist die wachsende Verwundbarkeit aller Gesellschaften. Neben Industrieländern sind vor allem die am wenigsten entwickelten Länder gegenüber Naturkatastrophen, Nahrungskrisen und Erkrankungsrisiken anfällig. Dadurch werden zunehmend Entwicklungschancen behindert und globale Sicherheits- und Gerechtigkeitsfragen aufgeworfen.

In den letzten Jahren wurde daher immer deutlicher, dass die globalen Umwelt- und Entwicklungsprobleme nur durch eine grundlegende Transformation bisheriger Wirtschaftsweisen zu bewältigen sind. Den Globalen Wandel nachhaltig zu gestalten, ist die große Herausforderung für Politik und Wissenschaft.

Wissenschaftliche Politikberatung

Viele politische Entscheidungen müssen getroffen werden, ohne dass das komplexe Wirkungsgefüge globaler Umwelt- und Entwicklungsprobleme in allen Einzelheiten verstanden ist. Der interdisziplinär arbeitende Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) bietet den politischen Entscheidungsträgern Orientierung.

Er vermittelt komplexe Zusammenhänge, schätzt Risiken ein und schlägt ökologische wie sozioökonomische „Leitplanken” vor, deren Überschreitung vermieden werden sollte. Politikberatung zum Globalen Wandel dient also dazu, eine fakten- und wissensbasierte politische und gesellschaftliche Auseinandersetzung zu ermöglichen sowie Entscheidungsträgern das Handeln unter Unsicherheit zu erleichtern.

Dabei geht es insbesondere um vorsorgende Optionen, bei denen unumkehrbare, schwer wiegende Schäden für Mensch und Natur vermieden werden.

Internationale Zusammenarbeit

Die Bewältigung des Globalen Wandels erfordert eine verstärkte internationale Zusammenarbeit. Mit der UN-Konferenz über Umwelt und Entwicklung („Erdgipfel von Rio de Janeiro“), der Agenda 21 und den globalen Abkommen zu Klima, biologischer Vielfalt und Bekämpfung der Desertifikation wurden 1992 entscheidende Prozesse auf den Weg gebracht.

Weitere Meilensteine der internationalen Umwelt- und Entwicklungspolitik sind die Verabschiedung der Sustainable Development Goals und des Pariser Klimaschutzabkommens im Jahr 2015. Diese Politikprozesse werden vom WBGU beobachtet und bewertet.

Das steht bei http://www.wbgu.de/ueber-uns/auftrag/

Hier wird der Wandel sichtbar.

Wechange
Die WECHANGE-Community – Hier passiert der Wandel.

Was kann WECHANGE?

Sichtbar machen
Tue gutes und rede darüber. Wer macht eigentlich wo was? Auf wechange.de wird sichtbar, wo der Wandel passiert.
Vernetzen

Empört Euch. Engagiert Euch. Vernetzt Euch!
Auf wechange.de findest Du Gleichgesinnte, um gemeinsam die Welt zu verändern.
Zusammenarbeiten

Wandel gemeinsam gestalten.
Ob Initiative, Organisation oder Netzwerk – WECHANGE bietet Dir die nötigen Tools zur Online-Zusammenarbeit.

wechange.de

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weltbewusstLogo
Selbermachen – die WELTbewusst-Plattform!

Die interne Plattform auf wechange.de soll uns bei folgenden Dingen helfen:

Dieser Bereich ist für alle aktiven und interessierten konsumkritischen Stadtrundgänger*innen

  • Informationen und Termine einfacher auszutauschen
  • Material zu teilen und zu archivieren
  • Die bundesweite Vernetzung zu stärken (z.B. durch AGs)
  • Den Ortsgruppen jeweils einen internen Bereich zur Verfügung zu stellen

www.weltbewusst.org – selber-machen

Herbstdialoge – Die Cusanus Herbstakademie 2017 in Bernkastel-Kues

Herbstdialoge-300x88.pngIm Rahmen der diesjährigen Herbstakademie der Cusanus Studierendengemeinschaft e.V., die vom 5.-10. September im Studierendenhaus in Bernkastel-Kues stattfinden wird, wird es auch einige öffentliche Vorträge geben. Eine Übersicht findet sich hier. Interessierte sind herzlich eingeladen und werden gebeten sich vorab anzumelden (herbstdialoge@posteo.de).

DER AKTUELLE NEWSLETTER:

Ihr lieben Menschen, die wir bald alle versammelt sein werden! Wir haben nun etwas länger auf uns warten lassen, es geht alles ein bisschen drunter und drüber, aber stetig vorwärts. Folgendes gibt es jetzt zu berichten:

FORMAT & ZEITEN
Für alle, die noch nicht geschmunzelt und „aha“ gedacht haben:

Dialog Digital – Wichtige Einblicke
oder dort: https://www.dailymotion.com/video/x5xxi6k

Hier erklären uns Carmen & Krispy, wie diesjährige Format so funktionieren wird und mensch kann für 5 Minuten die Kulisse des Ortes auf sich wirken lassen.

Die bisher geplante Tagesstruktur ab Mittwoch sieht aus wie folgt:

07:30 – 08:30 Frühstück
08:45 – 09:45 Einstimmung & Open Space Orga im Plenum
10:00 – 11:00 Vortrag im Plenum
11:30 – 13:00 Workshop
13:00 – 14:30 Mittag
14:30 – 16:00 Workshop
16:30 – 18:00 Workshop
18:00 – 18:30 to be announced
18:30 – 19:30 Abendessen
ab 20.00 Abendprogramm

ANREISE
Auf unserer Homepage unter https://herbst-dialoge.org/essen-schlafen-anreise/ findet ihr alle Informationen zum ÖPNV wie auch Wegbeschreibungen für Autofahrer*innen (Parkmöglichkeit ist der große Parkplatz der Burg Landshut vor dem Studierendenhaus).
Ganz neu findet ihr dort nun auch ein FAHRTENBOARD, was euch ermöglichen soll, die Fahrt, ob per Auto oder Zug gemeinsam anzutreten. Wir bieten euch aus ökologischen wie sozialen Gründen dieses Tool an & hoffen auf eine rege Nutzung und Kennlernprozesse vorab. Für diejenigen unter euch, die abenteuerlustig und/oder aufs Geld achten, sei an dieser Stelle nochmal an die Möglichkeit zu trampen erinnert _[einige von uns Cusaner*innen haben gute Erfahrungen gemacht, nach Bernkastel wie auch von dort wieder weg zu kommen]_; darüber hinaus gibt es von der Bahn ein tolles, v.a. preiswertes Angebot eines 4-Fahrten-Sommerticket für Menschen unter 27 Jahren:
https://www.bahn.de/p/view/angebot/aktionsangebote/sommerticket.shtml Perfekt wäre, wenn ihr am Dienstag, den 05.09. zwischen 14-16 Uhr da wärt, für einen gemeinsames Eröffnen! Abreisen gen Heimat könnt ihr am Sonntag, den 10.09. ab 13 Uhr!

ESSEN
Wir veranschlagen aufgrund jetziger Kalkulationen einen Richtwert von 50EUR für die gesamte Verpflegung (inkl. Kaffeepausen!) der Herbstdialoge. Überweist gerne den Betrag auf unser Konto mit dem BETREFF CUS-ESSEN, das würde uns die Arbeit ein wenig erleichtern. [Cusanus Studierendengemeinschaft e.V. IBAN: DE78 4306 0967 4085 749800] Ansonsten bitte möglichst zu Beginn der Herbstdialoge vor Ort dann in Bar einzahlen. Ort wird noch bekannt gegeben.

UNTERKUNFT
Langsam füllen sich die Betten, Krispy & Carmen gewinnen langsam aber
sicher die Oberhand beim Thema der Verteilungsfragen. Wir wollen euch dennoch nochmals dazu ermuntern, auch zu zelten! Das Gelände um das Studierendenhaus ist echt schön und der September lau, vielleicht vor allem als Anregung für diejenigen, die gerne ruhiger, lauschiger & alleiner schlafen wollen. Bei Bedarf bemühen wir uns auch gerne um die Bereitstellung von Zelten.

Ich träume ja ein bisschen von so einer klitzekleinen Zeltstadt, die die das Studierendenhaus säumt – wäre bestimmt ein nettes Foto.

RAUM FÜR REFLEXIVE SCHÖNHEIT: CALL FOR BEITRÄGE
Unser zweiter Abend, nach einem ersten gemeinsamen von-Morgens-bis-Abends-Dialog-Tag, also der Mittwochabend am 06.09. wird wohl ein Abend sein, an dem wir uns schon zu Beginn von noch unbekannten Seiten zeigen können. Künstlerische Beiträge, egal welcher Kunst oder Nicht-Kunst ihr euch zuordnet, sind gewünscht & erhofft. Kleinkunst, vielleicht auch ein bisschen Großkunst ab 21h von euch und uns und eine Auftakt-Performance zuvor von Friedrike Heine um 20h. Wer auf die Liste möchte, schreibe gerne, so schnell er*sie kann, an Lorenz, der sich um ein harmonisches Arrangement & die Beantwortung etwaiger Fragen bemüht: OTTILINGER.LORENZ@GOOGLEMAIL.COM

FREIE PLÄTZE & PROMO
Es sind noch 40 freie Plätze zu vergeben. Packt gerne noch den*die eine*n Mitbewohner*in, Familienmitglieder, wie Omas & Neffen oder eure Lehrenden mit ein. 1 knappe Woche bleibt noch, um das letzte Mal die Werbetrommel ordentlich zu rühren, bis wir uns dann endlich alle sehen können. Verteilerbombardements & FB-posts sind ausnahmsweise mal gerne gesehen.

Im Kontext der freien Plätze sei noch erwähnt, dass die Suche nach einer KINDERBETREUUNG leider nur in Maßen erfolgreich war: Für ältere Kinder (etwa ab 10) gibt es an den Wochentagen die Möglichkeit, das Nachmittagsprogramm des Jugendkulturzentrums im Ort zu nutzen. Da ich mein 2,5 jähriges Kind auch mit dabei habe, wird in irgendeiner Form die ganze Zeit jemand nach ihr sehen, also wären ein paar mehr Kinder wahrscheinlich eher besser als schlechter (zwecks Spielkumpan*innen). Das wird werden: also kommt gerne mit euren Kindern!

Eine hoffentlich letzte Mail, die ich euch dann noch rechtzeitig zu schicken gedenke, informiert euch rund um die Themen Hausregeln, Packliste & „wer schläft mit mir in einem Zimmer?“.

Einen lieben Gruß von an der Elbe,
i.A. des HAK-Teams: Milena


Herbstdialoge in Bernkastel-Kues vom 05.09 bis zum 10.09 2017!

Fette Dokumentation der Wandeltagung Leipzig

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Die Wandeltagung der ANU am 3. und 4. Februar 2017 in Leipzig brachte rund 80 Akteure der Umweltbildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung mit der bunten Szene der Transformationsinitiativen des Teilens, Tauschens und Selbermachens zusammen. Die Tagung fand im Rahmen des ANU-Projektes „Vom Handeln zum Wissen – Umweltzentren als Change Agents einer Transformation von unten“ statt.

Einblicke in den aktuellen Stand der Transformationsforschung zeigten Trends auf, die in den kommenden Jahren für die Bildungsarbeit und das transformative Lernen wichtig werden. Ansätze wie z.B. Postwachstum (Degrowth) für eine nachhaltig lebende Gesellschaft wurden vorgestellt und Nachhaltigkeitspotentiale sozialer Innovationen reflektiert.

Die Methode des Design Thinkings wurde beispielhaft auf lokale Nachhaltigkeitsinitiativen wie das gemeinschaftliche Gärtnern angewendet. Die Rolle der neuen Medien, neuer Narrative und des Storytellings für die BNE wurde diskutiert und praktische Ideen für die konkrete Öffentlichkeitsarbeit der Akteure erprobt.

Mit der Durchführung von Carrot Mobs an Schulen oder der Zusammenarbeit von Schülern mit lokalen FabLabs zeigte Möglichkeiten, die Transformationsinitiativen in die formale Bildung einzubinden. Der innere Wandel des einzelnen Menschens und die Reflexion über Werte wurden als eine wichtige Voraussetzung für den Wandel in der Gesellschaft thematisiert.

Die Zielgruppe der Tagung waren BildungsmultiplikatorInnen aus Umweltbildung, BNE und Globalem Lernen, Aktive aus Initiativen des Teilens, Tauschens, Selbermachens, ReferentInnen für Öffentlichkeitsarbeit der Bildungs- und Transformationsakteure sowie junge und junggebliebene Wandelbegeisterte.

Exkursion: Leerstand gemeinsam nutzen – Alternativprojekte im Leipziger Osten

Zum Auftakt der ANU-Wandeltagung wurde eine Exkursion zu Alternativprojekten im Leipziger Osten durchgeführt. Wenige Straßenbahnminuten vom Tagungsort KUBUS entfernt befindet sich der ‚Kiez‘ rund um die Eisenbahnstraße im Stadtteil Volkmarsdorf. Zu Beginn führte Max Frauenlob vom Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V.kurz in gegenwärtige Entwicklungen im Stadtteil ein.

Dokumentation

Querbeet – offener Gemeinschaftsgarten im Leipziger Osten

Pögehaus – Kulturzentrum und Wohnprojekt in Leipzig-Neustadt

Vortrag 1: Sozial-ökologischer Wandel braucht mehr als ‚nachhaltige Entwicklung‘

Umrisse einer Postwachstumsökonomie

Nina Treu, Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V., Leipzig

Die Politikwissenschaftlerin Nina Treu skizzierte in ihrer Präsentation zunächst die Probleme des derzeitigen Wirtschaftssystems. Anschließend ging sie auf die Notwendigkeit und Ziele eines neuen Wirtschaftssystems ein, um dann Wege dorthin zu beschreiben. Sie endete mit einem Fazit zu dem benötigten Paradigmenwechsel.

Dokumentation

Sozial-ökologischer Wandel und Postwachstumsökonomie – Vortragspräsentation

Endlich Wachstum – Bildungsmaterialien zur sozial-ökologischen Transformation

Degrowth Mediathek – Medien und Materialien zum Postwachstum

Vortrag 2: Nachhaltigkeitspotenziale sozialer Innovationen

Welches Potenzial haben Initiativen wie z.B. Reparaturwerkstätten, Urbane Gärten oder Foodsharing für eine sozial-ökologische Transformation der Gesellschaft?

Prof. Dr. Jana Rückert-John, ISInova – Institut für Sozialinnovation e.V., Berlin

In ihrem Vortrag präsentierte Jana Rückert-John Ergebnisse aus ihrer Forschung zu Sozialen Innovationen für nachhaltigen Konsum. Als soziale Innovationen werden gesellschaftliche Modelllösungen bezeichnet, die auf ein vorhandenes gesellschaftliches Problem reagieren. Sie sind damit „soziale Phänomene der strukturellen gesellschaftlichen Veränderung, die sich im evolutionären Wandlungsprozess durchgesetzt haben.“ Entsprechende soziale Innovationen im Bereich nachhaltigen Konsums seien voraussetzungsvoll und machten radikale Veränderungen von Alltagspraktiken notwendig, welche wiederum in Routinen und materielle Kontexte eingebettet seien.

Dokumentation

Do-it-yourself oder do-it-together? Eine Typologie sozialer Innovationen für nachhaltigen Konsum – Fachartikel anstelle der Vortragspräsentation

Soziale Innovationen im Aufwind – Leitfaden zur Förderung sozialer Innovationen für nachhaltigen Konsum

Zukunftsmusik – gemeinsam geben wir den Ton an!

Was passiert, wenn wir unsere Pläne in Klänge fassen, wenn das, was uns antreibt, mit den entsprechenden Rhythmen unterlegt wird, wenn sich unsere Sehnsucht in Melodien wiederfindet, wenn große Fragen als Schlusston unter der Raumdecke schweben?

Stephan Hänsch, Martin Schmieder, Polyluxus, Dresden/Leipzig

Vortrag 3: Lernen im Kontext der Großen Transformation

Was macht transformatives Lernen aus im Zusammenhang mit Umweltbildung/BNE?

Dr. Mandy Singer-Brodowski, Institut Futur, Freie Universität Berlin

Lernen im Kontext der großen Transformation: BNE und Transformation – Vortragspräsentation

ökopädNEWS der ANU vom März 2016 – Lernen für die sozial-ökologische Transformation

Workshop 1: Design Thinking und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Den Wandel gemeinsam planen und gestalten

Jenny Lay-Kumar, Soziologin und Urban Gardening-Akive, Freiburg

Im Workshop wurde die Methode des Design Thinking mit ihren wesentlichen Aspekten eingeführt und am Beispiel der Entwicklung eines Gemeinschaftsgartens in einer Unterkunft für geflüchtete Menschen verdeutlicht. In einer anschließenden Partnerübung wurde Design Thinking als ‚durch die Decke denken‘ praktisch erprobt.

Dokumentation

Design Thinking in der BNE: Den Wandel von unten durch konkrete Projekte stärken – Workshoppräsentation

Durch die Decke denken: Einblick in die Methode Design Thinking in einer Stunde – Arbeitsunterlagen

Workshop 2: Neue Medien und Narrative für den sozial-ökologischen Wandel

Wie kommunizieren und aktivieren wir für die Transformation? Kommunikationstrends und Gestaltung von Botschaften mit dem Online-Design-Tool „Canva“

Anne Gudurat und Thomas Klein – Kolleg für Management und Gestaltung nachhaltiger Entwicklung gGmbH (KMGNE), Berlin

Im Workshop wurden zuerst fünf Punkte beleuchtet, die die Kommunikation mit neuen sozialen Medien allgemein charakterisieren. Anhand dieser Punkte zeigte die Referentin Anne Gudurat auf, welche Möglichkeiten die Nutzung sozialer Medien für die Öffentlichkeitsarbeit gerade von kleinen Organisationen bietet. Und sie machte deutlich, wie die Öffentlichkeitsarbeit über soziale Medien gestaltet sein sollte, damit sie erfolgreich sein kann.

Anhand eines fiktiven Projekts (“Eine Nachbarschaftsinitiative gründet einen Gemeinschaftsgarten und möchte zur Mitarbeit einladen”) wurden anschließend mit allen Teilnehmenden verschiedene Vorschläge erarbeitet, wie dieses Projekt mit Hilfe von sozialen Medien gut beworben werden könnte.

Dokumentation

Neue Medien und Narrative: Trends in der Mediennutzung und Storytelling – Workshoppräsentation

Anleitung zum Medien selbermachen mit dem Online-Design-Tool Canva – Arbeitsunterlagen

Beispiel-Slogans für Wandelinitiativen und Umweltzentren

Animierte GIFs – UmweltpädagogInnen zeigen, was sie zu bieten haben und suchen Dich für gesellschaftlichen Wandel

ANU-Film zur Transformation von unten – Ein junger engagierter Street-Artist und eine erfahrene Umweltpädagogin werfen ihre Talente zusammen ….

ökopädNEWS der ANU vom Juli 2016 – Transmedia Storytelling: Zukunft in Wort, Bild und Ton gemeinsam erzählen

Workshop 3: SchülerInnen gestalten den sozial-ökologischen Wandel

Umweltbildungseinrichtungen eröffnen SchülerInnen Experimentierräume in Kooperation mit jungen Transformationsinitiativen und bilden LehrerInnen fort.

Michael Schlecht, Umweltlernen in Frankfurt/M. e.V.

Im Workshop wurden Beispiele der Kooperation zwischen Umweltbildungseinrichtungen und Transformationsinitiativen aus Frankfurt am Main präsentiert, bei denen Erfahrungs- und Experimentierräume für Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. Im Anschluss erarbeiteten die Teilnehmenden Kriterien für eine entsprechende Kooperation.

Dokumentation

Kooperationen für den Wandel – Workshoppräsentation

ANU-Wandelgeschichte von Umweltlernen in Frankfurt: Kooperatiopnen mit SchülerInnen,Technikfreaks und Gartenfreunden

Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt – Webportal

Workshop 4: Werte im Wandel

Was Werte und Deutungsrahmen mit der sozial-ökologischen Transformation zu tun haben.

Anne Wiebelitz, freie Trainerin für Kommunikation und Konflikttransformation

Der Workshop stellte die Frage nach der Rolle von Werten in Transformationsprozessen in den Mittelpunkt. Werte und Deutungsrahmen beeinflussen unser Denken und Handeln meist unbewusst. Wenn wir mit Bildungsarbeit Menschen aktivieren möchten zu einer sozial-ökologischen Transformation beizutragen, dann, so die These, ist es sinnvoll, sich bewusst mit Werten zu beschäftigen.

Dokumentation

Die Gemeinsame Sache: Handbuch und Website zu Werten und Deutungsrahmen

Nachhaltigkeit aus erster Hand – Lernlandkarte

Markt der Möglichkeiten

Auf einem bunten Marktplatz im Veranstaltungszentrum KUBUS des Leipziger Helmholtz-Umweltforschungszentrums präsentierten sich 15 Wandelinitiativen und Umweltbildungseinrichtungen mit ihren vielfältigen Angeboten und Vernetzungen.

Link-Liste der Marktteilnehmenden

Zum Abschluss: Mut machen und Handeln für den Wandel

Zum Abschluss wurden die Teilnehmenden eingeladen Mutmacher und Impulse dazu auszutauschen, wie sie selbst einen sozial-ökologischen Wandel ausprobieren und bereichern können – wie sie ihren Handabdruck in der Welt vergrößern können.

Ein paar Beispiele aus vielen unterschiedlichen und motivierenden Anregungen:

• Schau dich doch mal in deiner Nachbarschaft um, im Kleinen steckt der Große Wandel

• Wirf keine Batterien in den Biomüll

• Schätze kleine Schritte, denn auch ein großer Weg besteht aus kleinen Stücken

• Teile mit Nachbarn: Gemüse, Werkzeug etc.

• Schreibe Dir eine „Not-To-Do Liste“ für nachhaltigeres Leben und Zeitwohlstand

• Verknüpft Schulen und Gemeinschaftsgärten

• Bleib‘ deiner Vision treu, sei ein Vorbild für andere

• Erprobe ein Lastenrad als Alternative zum Auto

• Entwickelt und verbreitet Visionen

• Unkonventionelle Wege sind möglich

• Habt Freude bei dem, was ihr tut!

• Hab‘ den Mut zu Visionen und dazu, diese umzusetzen!

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© ANU – Bundesverband, soweit nicht anders gekennzeichnet. – Gestaltung und Technik: fischhase

Theater-Workshop-Reihe für Changemaker von Oktober 2017 bis Juni 2018

Dir liegt die Welt am Herzen und du möchtest was tun?
Du suchst kreative Mittel um dich politisch einzumischen?
Du willst Menschen in Bewegung bringen?

Dann mach Theater!

Wir stehen an einem kritischen Punkt der Erdgeschichte, an dem die Menschheit den Weg in ihre Zukunft wählen muss.
Dafür braucht es kreative Bildungsprozesse mit Kopf, Herz und Hand. Und Menschen, die diese Prozesse anleiten können. Mit Neugier, Spielfreude und Intuition.

Wir zeigen dir wie:
5 Theatermethoden + 5 wichtige Themen. Eine unschlagbare Mischung.
Für politisches Engagement. Für die Arbeit mit Gruppen. Und für alles, was dir sonst noch einfällt.

Für Menschen mit und ohne schauspielerische Erfahrung.

Die 5 Workshops:

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Detailliert Informationen zu den Workshops unter: http://www.erdcharta.de

Seminarleitung:

Catriona Blanke – Theaterpädagogin, Schauspielerin, Liedermacherin und Erd-Charta-Botschafterin www.catbalou.net
Torben Flörkemeier – Mitbegründer und Schauspieler des Freiburg Scientific Theatre e.V., Transformationsforscher und Erd-Charta-Botschafter
Friederike Gezork – Trainerin für Bildung für nachhaltige Entwicklung, transkulturelles Lernen und kreative Konflikttransformation und Erd-Charta-Botschafterin
Veranstaltungsorte: Verschiedene Seminarhäuser in Hessen.
Kosten je Wochenende: 50-100€ nach Selbsteinschätzung, inkl. bio-fair-regionale Verpflegung und Übernachtung. (Das 5. Wochenende über vier Tage kostet 80-120€.)

Wer alle 5 Wochenenden belegt, erhält das Zertifikat „Erd-Charta-Theater Facilitator“. Jedes Wochenende kann auch einzeln belegt werden.

Die Welt steht Kopf. Also nimm dein Herz in die Hand und melde dich an. Denn unsere Zukunft wird verspielt…

Anmeldung und Informationen: www.erdcharta.de

Vielen Dank und liebe Grüße,

Torben Flörkemeier

Die Zukunft wird verspielt-Theaterworkshops-Flyer